Kölner Teller

Der DEBUZ® – Kölner Teller zur Geschwindigkeitsreduzierung.

Schnell und einfach verlegt!

Die Höhe von ca. 60 mm aus hochwertigen Aluguss und eine versetzte Anordnung zwingen Kraftfahrer, ihre Geschwindigkeit zu reduzieren. Gefahrenpunkte, wie z.B. vor Kindergärten und Schulen werden damit deutlich entschärft.

Neben der Geschwindigkeitsreduzierung finden die DEBUZ® – Kölner Teller auch eine erfolgreiche Verwendung im inneren Ausbau von Kreisverkehren. Schmale Fahrbahnen können somit für den PKW-Verkehr begrenzt werden, bleiben aber immer noch überfahrbar für die Fahrzeuge des öffentlichen Personennahverkehrs.

Die Höhe der DEBUZ® – Kölner Teller bietet auch eine sehr gute Möglichkeit der Fahrbahnbegrenzung im verkehrsberuhigten Bereich und um gefährlichere Kurvenbereiche zu entschärfen.

Diese patentierte Lösung wird seit über 25 Jahren sowohl auf privaten, als auch öffentlichen/ städtischen Flächen erfolgreich eingesetzt.

Niedrige Investitionskosten

Lange Lebensdauer

Keine Beschädigung der Fahrbahndecke

Rutschfest

Einfache Selbstverlegung

Leicht zu entfernen und wiederverwendbar

Technische Daten

  • Modell
  • Empfohlene Geschwindigkeit
  • Abmessung (Ø/Höhe)
  • Gewicht
  • Klebebedarf




  • Typ KT-50
  • geringer als 30 km/h
  • 300 mm/ ca. 60 mm
  • ca. 2,5 kg
  • Mit Schablonenverlegung ca.:
    1 kg

    Ohne Schablonenverlegung ca.:
    2,5 kg

  • Typ KT-35
  • mehr als 30 km/h
  • 300 mm / ca. 35 mm
  • ca. 2 kg
  • Mit Schablonenverlegung ca.:
    1 kg

    Ohne Schablonenverlegung ca.:
    2,5 kg

Sicherungsmaßnahmen

Damit Radfahrer  die für den Kraftfahrzeugverkehr künstlich geschaffene „Bodenwelle“ problemlos passieren können, empfehlen wir, beidseitig je eine Furt von ca. 1,00 m Breite freizulassen.

Zur besseren Sichtbarkeit sollten diese Fahrradwege zur Fahrbahn hin noch durch eine durchgezogene weiße Markierungslinie abgetrennt sein.

Empfehlenswert wäre es auch, diese Fahrradwege mit einem Piktogramm (VZ Nr- 237 – Sonderweg Radfahrer) zu markieren.

Um Kraftfahrer auf die „Bodenwelle“ aufmerksam zu machen, müssen in beide Fahrtrichtungen je 1 Stück VZ Nr. 274-30 (zulässige Höchstgeschwindigkeit 30 km/h) und je 1 Stück VZ Nr. 112 (unebene Fahrbahn) aufgestellt werden.

Bei Freigabe für den Verkehr müssen diese Verkehrszeichen vorhanden sein.

Bei Nichtbeachtung unserer Empfehlungen können evt. Haftungsansprüche nicht abgewehrt werden.